„Spooktober – Tag“

#4

Eine Reading-Challenge basierend auf den Themen „Oktober“ und „Halloween“.

Ich habe mir für den Oktober etwas besonderes überlegt. Ich werde versuchen die Aufgaben, die du unten siehst, im Oktober zu erledigen. Das heißt ich lese Bücher und versuche das, was unten steht, bei der Auswahl der zu lesenden Bücher zu beachten. Am Ende des Monats gibt es ein Up-date, wie es gelaufen ist. Du kannst gerne mitmachen. Viel Spaß im Spooktober. 🎃

  1. Der Titel beginnt mit „O“.
  2. Der Protagonist hat eine Katze.
  3. Es spielt im Wald.
  4. Die Charaktere tragen Verkleidungen oder Kostüme.
  5. Das Buch beginnt mit einem Mord.
  6. In dem Buch bewirkt die Hexe Chaos.
  7. Das Buch hat dich die ganze Nacht wach gehalten.
  8. Das Buch hat ein orangenes oder schwarzes Cover.
  9. Die Charaktere besuchen einen Friedhof.
  10. Das Buch hat dich erschreckt/verschreckt.
  11. Ein Buch mit einem Vollmond.
  12. Ein Buch mit einem Totenkopf auf dem Cover.
  13. Ein von einem Freund ausgeliehenes Buch.
  14. Es spielt in einer magischen Welt.
  15. Ein Charakter verschwindet.
  16. Es spielt in einem Spukhaus.
  17. Ein Zauber(spruch) geht schief.
  18. Mit einem Kürbis auf dem Cover.
  19. Eine Romanze so süß wie Bonbons.
  20. Spielt an Halloween.
  21. Ein Buch basierend auf oder inspiriert durch true crime.
  22. Der Protagonist ist kein Mensch oder ein Halb-Mensch.
  23. Ein Buch welches im Oktober erschienen ist.
  24. Eine Buch-Club Auswahl.

„Dem Tode nah“

von Linwood Barclay

„Niemand hatte etwas mitbekommen, als unsere Nachbarn ermordet wurden.

Niemand – bis auf den 17-jährigen Derek. Er ist der einzige Zeuge des grausamen Verbrechens an der Familie seines besten Freundes. Und gerät selbst in Verdacht. Als sein Vater sich auf die Suche nach der Wahrheit macht, um Derek zu entlassen, stößt er auf ein schreckliches Geheimnis in der Vergangenheit seiner Frau. Wem kann er noch trauen?“

Derek will die Chance nutzen, dass seine Nachbarn, die Familie seines besten Freundes, verreisen. Er plant die Zeit mit seiner Freundin Penny im Haus zu verbringen. Doch die Familie kommt schon kurze Zeit später wieder zurück. Während Derek noch über eine Erklärung nachdenkt, hört er Schüsse. Verängstigt bleibt er in seinem Versteck, bis er sich sicher ist, dass der oder die Täter verschwunden sind. Als er sich auf den Rückweg macht, stolpert er über die Toten. Als die Polizei zu ermitteln beginnt, verschweigt er, dass er Zeuge des Verbrechens ist.

Das Buch beginnt aus Sicht von Derek, doch der Rest der Geschichte wird aus Sicht von Dereks Vater erzählt. Obwohl der Klappentext sehr viel versprechend und spannend klingt, konnte ich beim Lesen lange Zeit die Spannung, die versprochen wurde, nicht wiederfinden, was ich sehr schade fand. Auch die Geheimnisse, die der Vater entdeckt, und Ermittlungsarbeit, die er tätigt, kamen recht spät im Buch. Für mein Empfinden ging es primär, um die Vergangenheit des Vaters, seiner Frau und die Beziehungen des Vaters von Derek zu anderen Persönlichkeiten aus der Stadt. Vor allem zum Bürgermeister und zum Unipräsidenten. Für mich war dieses Buch leider nicht so gut, da ich die Abwechslung von Spannung und Entspannung, die für einen Thriller typisch ist, vermisst habe. Noch mal zusammengefasst: Der Klappentext und der Prolog haben viel versprochen, die Geschichte selbst hat diese Erwartungen jedoch enttäuscht. Vielleicht bin ich mit dem Vater als Protagonisten nicht warm geworden, aber für mein Empfinden war dies nicht der Grund. Dennoch muss ich sagen, dass gegen Ende des Buches etwas Spannung aufkam, die ich für eine bessere Bewertung nicht für ausreichend empfinde. Ich kann diesem Buch leider nur 1,5 von 5 Sternen geben.

„Dem Tode so nah“ wurde von Linwood Barclay geschrieben und erschien 2008 im Ullstein Taschenbuch Verlag. Das Buch hat 507 Seiten, kostet 8,95€ und du kannst es unter der ISBN 978-3-548-26744-9 finden. Die Angaben beziehen sich auf das Taschenbuch und wurden der Ausgabe entnommen, die ich gelesen habe.

„Night School – du darfst keinem trauen“

von C. J. Daugherty; Band 1

„Berührende Liebesgeschichte – actiongeladene Spannung. Das spurlose Verschwinden ihres Bruders wirft Allie komplett aus der Bahn. Sie missachtet jede Regel und rebelliert gegen alles und jeden. Als sie schließlich auf dem Polizeirevier landet, reicht es Allies Eltern. Sie schicken ihre Tochter auf das Internat Cimmeria, an dem nicht einmal Handys erlaubt sind. Zum Glück findet Allie dort schnell eine neue Clique und wird von gleich zwei Jungen umschwärmt. Doch auf Cimmeria ereignen sich seltsame Vorfälle und plötzlich gerät Allie selbst in Lebensgefahr. Wem kann sie hier wirklich trauen?“

Alyson ist das Gegenteil eines braven gehorsamen Mädchens, sie rebelliert gegen alles und jeden. Grund dafür das Verschwinden ihres Bruders Christopher. Nach einem weiteren Vorfall, bei dem sie bei der Polizei landet, geht sie nun nach Cimmeria. Dort wird sie von vielen misstrauisch beäugt, da es nur in bestimmten Fällen mitten im Jahr Neuzugänge gibt. Doch sie findet auch schnell neue Freunde. Zu der Umstellung an einer neuen Schule zu lernen kommt noch hinzu, dass sie gleichzeitig von zwei Jungen umschwärmt wird. Für wen wird sie sich entscheiden? Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und Allie findet sich in einem gefährlichen Abenteuer wieder. Welche Geheimnisse birgt Cimmeria und warum sagt niemand Allie die Wahrheit?

Allie war mir als Protagonistin sehr sympathisch, weil ich ihre Ängste und ihren Wissensdurst sehr gut nachempfinden konnte. Auch ihre leichte Überforderung mit der Aufmerksamkeit von zwei Typen klarzukommen und sich zwischen den beiden entscheiden zu müssen, fand ich überzeugend beschrieben. Außerdem fand ich es spannend mit Allie zusammen herauszufinden, was an der Schule wirklich los ist. Warum ihr so viel verschwiegen wird und was es mit den brutalen Ereignissen auf sich hat. Die Mischung aus Action und Romantik hat mir gut gefallen. Durch den flüssigen und leichten Schreibstil bin ich gut durch das Buch gekommen und habe mich sehr wohlgefühlt beim Lesen. Carter, einer der beiden Jungen, die Allie umschwärmen, war mir durch seine geheimnistuerische und sein zurückhaltendes Verhalten sympathisch. Seine Neckereien Allie gegenüber habe ich nicht als lästig oder nervig empfunden. Im Gegenteil. Dadurch, dass Allie sich dagegen behaupten konnte und ihm Konter geben konnte, fand ich es spannend, die Beziehung, die sich zwischen beiden aufbaute zu verfolgen. Sylvain, Carters „Gegner“ war mir dagegen ziemlich unsympathisch. Er war mir zu aufdringlich, weshalb ich Allies Entscheidungen, die irgendwas mit Sylvain zu tun hatten, ab und an nicht nachvollziehen konnte, was sich im Verlauf des Buches jedoch drastisch geändert hat. Warum? Das musst du selbst herausfinden. Eine Warnung möchte ich jedoch aussprechen: Wie man vielleicht schon zwischen den Zeilen lesen konnte, gibt es in dem Buch eine Dreiecksbeziehung. Manche mögen es, manche nicht, deshalb der Hinweis. Die Beschreibung der Freundschaft zwischen Allie und ein paar anderen Schülern auf dem Internat fand ich gut beschrieben. Einiges kennt man eventuell von sich selbst. Ich bin gespannt auf die folgenden Bücher, denn dieses Buch hat ein offenes Ende. Keinen Cliffhanger, aber ein offenes Ende. Ich finde Internats- oder Akademie-Geschichten immer spannend, weshalb ich unter anderem auch dieses Buch lesen wollte. Ich fand es sehr spannend, wie das Internatsgebäude und das dazugehörige Gelände beschrieben wurde. Ich konnte es mir bildlich sehr gut vorstellen, vielleicht auch deshalb, weil ich schon mal in England war und die wunderschöne Landschaft bewundern konnte, und habe den mystischen Flair beim Lesen empfinden können. Ich finde es hilft immer sehr stark, wenn man in dem Land oder der Stadt, in dem ein Buch spielt, schon einmal war. Aufgrund dessen, dass man alles erst kennengelernt hat und noch weitere Bände folgen, gebe ich dem Buch 4 von 5 Sterne.

„Night School – Du darfst keinem trauen“ von C. J. Daugherty ist der erste Band der „Night School“-Reihe. Am 09.01.2021 wurde die Reihe neu aufgelegt. Der erste Band in der Neuauflage heißt: „Night School 1. Du sollst keinem trauen“. Er hat 464 Seiten, kostet 18 € und hat die ISBN 978-3-7891-1452-6. Die Angaben beziehen sich auf das Taschenbuch (Night School 1. Du sollst keinem trauen | Verlagsgruppe Oetinger, zul. besucht 19.09.2021).

„Das Lied der Dunkelheit“

von Peter V. Brett; Dämonenzyklus Band 1

„Manchmal gibt es gute Gründe, sich vor der Dunkelheit zu fürchten…

Peter V. Bretts gewaltiges Epos vom Weltrang des „Herrn der Ringe“.“

„Weit ist die Welt – und dunkel…

…und in der Dunkelheit lauert die Gefahr. Das muss der junge Arlen auf bittere Weise selbst erfahren. Schon seit Jahrhunderten haben Dämonen, die sich des Nachts aus den Schatten erheben, die Menschheit zurückgedrängt. Und das einzige Mittel, mit dem die Menschen ihre Angriffe noch abwehren können, sind die magischen Siegel.

Als Arlens Mutter bei einem Dämonenangriff ums Leben kommt und sein Vater nur tatenlos zusieht, flieht der Junge aus seinem Heimatdorf – auf der Suche nach Menschen, die den Mut noch nicht aufgegeben und das Geheimnis um die alten Bannzeichen noch nicht vergessen haben…“

Arlen ist erst elf Jahre alt, als er flieht und sich auf die gefährliche Reise macht, nach Menschen zu suchen, die ähnlich wie er denken. Doch diese Suche gestaltet sich als äußerst schwierig. Nicht nur die Dämonen, die jede Nacht auftauchen, stellen eine große Gefahr dar. Wem kann er trauen, um seinem Ziel näher zu kommen? Leesha ist dreizehn Jahre alt als sie die Chance bekommt, ihrem bisher verhassten Lebensstil zu entkommen. Sie hilft einer alten Kräutersammlerin und wird kurzerhand deren Schülerin. Rojer ist circa drei Jahre alt, als er mit ansehen muss, wie seine Eltern von Dämonen getötet werden. Von diesem Zeitpunkt an, wächst er bei einem Jongleur auf und erlernt von klein auf dessen Beruf.

Ich habe das Buch im Urlaub in unserer Unterkunft in einem Bücherschrank entdeckt. Ich fand erst einmal deshalb interessant, weil es so dick ist. Nachdem ich mir dann den Klappentext durchgelesen habe, hab ich mich entschlossen, es zu lesen. Und es war keine falsche Entscheidung, denn mir hat das Buch gut gefallen, da man die Geschichte aus drei verschiedenen Sichtweisen erzählt bekommt. Jeder der Charaktere hat seine eigene Geschichte und doch scheinen die Schicksale der jungen Leute miteinander verbunden zu sein. Obwohl die Protagonisten anfangs noch sehr jung sind, habe ich sie sehr schnell in mein Herz geschlossen. Arlen hat mit seinen elf Jahren erstaunlichen Mut, Willensstärke und Selbstbewusstsein besessen. Leesha war tapfer und hat sich zu einer jungen Frau entwickelt, die weiß, was sie tut und sich in vielerlei Hinsicht nichts sagen lässt. Das hat sie manchmal etwas störrisch wirken lassen und trotzdem fand ich es in diesen speziellen Fällen angebracht. Rojer der den Tod engster Familienmitglieder mit ansehen musste, war mutig und tapfer und hat versucht aus jeder Situation das Beste zu machen. Er hat sich mit den Gegebenheiten und Situationen, die ihm das Leben gegeben hat, abgefunden und gelernt diese zu akzeptieren. Die Welt, in der die Geschichte spielt, wurde gut beschrieben und eine Karte, die sich im Buch befindet, hat bei der Orientierung geholfen. Die Lebensweise der Menschen ähnelt in gewissen Aspekten mittelalterlichen Zuständen. Die Kräutersammlerin, bei der Leesha in die Lehre geht, war mir sehr sympathisch. Es wurde zwar nie erwähnt, wie alt sie genau ist, aber ein kleiner Satz verrät, dass sie weit über 100 sein muss. Was ich an ihr mochte, war vor allem ihre Selbstsicherheit, die ihr ihr Wissen verleiht. Niemand, nicht einmal der stärkste Junge aus dem Dorf, in dem sie lebt, wagt es sie anzugreifen. Außerdem hat es in den Kapiteln, in den sie handelnde Person war, nicht an Humor gefehlt. Trotz ihres hohen Alters und ihrer körperlichen Schwäche wurde sie von allen respektiert. Leesha will natürlich später als gelernte Kräutersammlerin denselben Status innehaben und hat sich, wie ich finde, auch schon ganz gut darin gemacht. Am Anfang hat sich das Buch etwas in die Länge gezogen, was sich später dann aber wieder als nützlich erwiesen hat. Denn in diesen etwas langatmigen Passagen, in denen Arlen vor allem Gespräche von Erwachsenen mehr oder weniger heimlich mit angehört hat, wurden dem Leser viele Informationen gegeben, die die Zeit vor dem Zeitpunkt der Geschichte beschreiben. So konnte man sich ein Bild davon machen, wie es zu der jetzigen Situation kommen konnte und was eventuell getan werden kann, um bestimmte Dinge zu verhindern. Es ist also größtenteils wichtig, um sich ein Gesamtbild zu verschaffen. Für mich ist das Buch definitiv ein gelungener Einstieg in eine neue Fantasy-Welt in dem der Kampf der Menschen gegen Dämonen im Vordergrund steht. Fast hätte ich vergessen zu erwähnen, dass die unterschiedlichen Dämonen detailreich beschrieben wurden und jeweils bestimmte Eigenschaften haben. Auch diese, im Buch bösartigen Kreaturen, konnte man sich gut vorstellen. Ich gebe 4 von 5 Sternen.

„Das Lied der Dunkelheit“ ist der erste Band der „Dämonenzyklus“-Reihe von Peter V. Brett. Das Buch erschien am 04. Mai 2009 im Heyne Verlag. Es hat 800 Seiten, kostet 16,99 € und du kannst es unter der ISBN 978-3-453-52476-7 finden (einige Angaben habe ich hier entnommen: Peter V. Brett: Das Lied der Dunkelheit – Paperback – Heyne Verlag (penguinrandomhouse.de)).

„Jungs sind wie Kaugummi – süß und leicht um den Finger zu wickeln“

von Kerstin Gier

„Sissi ist dreizehn, ziemlich frech, gnadenlos schlecht in Mathe – und unsterblich verliebt! Doch leider hat ihr Traumprinz nur Augen für ältere Mädchen „mit Erfahrung“. Also setzt sie Himmel und Erde und noch dazu ihren Sandkastenfreund Jakob in Bewegung, um sich a tempo gefühlsechte Informationen zum Thema zu beschaffen.“

Sissi ist chaotisch, rebellisch und schlecht in Mathe. Ein Nachhilfelehrer soll ihr dabei helfen, die Noten in Mathe wieder gerade zu biegen. Doch das wird zum Problem. Sissi verliebt sich Hals über Kopf und weiß gar nicht, wie das mit dem Küssen so funktioniert. Sie versucht so viele Informationen wie möglich zu sammeln. Als dann auch noch die neue Mitschülerin Alyssa auftaucht, die jedem Jungen den Kopf verdreht, wird es erst so richtig schwierig. Alles scheint kompliziert zu sein. Ob Sissi doch noch ihr Glück findet und das Chaos um sie herum beseitigen kann, musst du selbst herausfinden.

Die Geschichte um Sissi ist humorvoll und leicht geschrieben, sodass man schnell durchkommt. Das Buch eignet sich gut für zwischendurch, zur Entspannung oder als Abwechslung zu Büchern, die vom Wortschatz komplizierter sind. Sissi, eigentlich Elisabeth, hat einen eigensinnigen Charakter und bringt sich selbst in Schwierigkeiten, obwohl sie nur für Gerechtigkeit sorgen möchte. Das hat sie meiner Meinung nach sympathisch gemacht. Jeder Charakter, der in dem Buch auftritt, ist einzigartig und unterscheidet sich durch bestimmte Verhaltensweisen oder Sprachmuster. In der Geschichte wird die erste Liebe thematisiert und richtet sich daher eher an jüngere Leser. Aber auch älteren Leser kann die Geschichte gefallen, man sollte nur im Hinterkopf behalten, dass das Verhalten der Protagonistin ihrem Alter entsprechend gestaltet ist. Mit 13 Jahren denkt man doch anders als mit 18 oder älter. Wie schon gesagt, ist das Buch eine gute Abwechslung, welches sich innerhalb weniger Stunden lesen lässt. Ich möchte gar nicht näher auf den Inhalt, die Thematik oder die Charaktere eingehen, da ich sonst Angst habe, zu viel vom Inhalt zu verraten. Verzeih mir also bitte die Knappheit. Ich gebe dem Buch 3,5 von 5 Sternen.

„Jungs sind wie Kaugummi – süß und leicht um den Finger zu wickeln“ wurde von Kerstin Gier geschrieben und erschien 2014 im Arena Verlag. Es hat 200 Seiten, kostet 6,99 € und du kannst es unter der ISBN 978-3-401-50651-7 finden. Diese Angaben beziehen sich auf das Taschenbuch (Quelle: www.arena-verlag.de). Ich habe das Buch als e-book gelesen.